Warum müssen wir Alimente und Unterhalt zahlen wenn Asylanten das bezahlt bekommen?

Asylanten brauchen weder Alimente noch Unterhalt zu zahlen, sie können voll darauf vertrauen, dass die Politiker der etablierten Parteien sich dafür einsetzen, dass sie  Geld für jedes Kind und sonstige Pflegefälle bekommen sowie einen Heimplatz für ihre Kinder, wenn sie derer nicht mehr Herr werden. Deutsche hingegen müssen zahlen, Kinder werden zum Risiko der eigenen Existenz und des Wohlstandes. Von integrierten Eltern wird erwartet, dass sie ihrem Kind das bieten, was auch andere Kinder der Umgebung haben. Ein Kind, das irgendetwas nicht von den Eltern gekauft bekommt oder eine Dienstleistung wie Landschulheim nicht finanzieren kann, wird sozial ausgegrenzt. Im Vorgriff auf diese soziale Isolation überlegt sich eine integrierte Frau in Deutschland genau wie viele Kinder sie in die Welt setzt, im Zweifel keines.

Theoretiker verweisen auf das Sozialamt, bei dem auch deutsche Eltern vorstellig werden können, sie vergessen aber dass Hartz4 und ähnliches bei integrierten Menschen in Deutschland ein Stigma ist, für Asylanten aber nicht. Eine Frau oder Familie, die in ihrer Subkultur oder ihrem Clan lebt, kennt innerhalb des Clans keine Ausgrenzung, wenn Sozialhilfe bzw. Hartz4 bezogen wird, es ist ja in vielen Clans das Normale. Ein Beispiel sind die 200.000 Libanesen der 80er-Jahre, die bis heute noch zu 90% von Hartz4 leben und sich kräftig vermehrt haben.

Des weiteren steht bei Trennung vom Lebenspartner die Alimentzahlung an. Diese ist nicht immer pünktlich und wird auch manchmal dauerhaft verweigert. Auch dieses zusätzliche Hindernis für integrierte Einwohner Deutschlands gibt es für Asylanten  bzw. “Flüchtlinge” und Millionen von Migranten nicht, denn sie werden kaum jemals soviel verdienen, dass sie nicht sowieso in die Sozialsicherung rutschen. Somit ist nicht verwunderlich, dass Asylanten und Migranten viel höhere Geburtenraten haben als die integrierten ethnisch Deutschen. Angesichts der fanatischen Einwanderungskultes von politische Eliten sowie die Herabwürdigung von jedem Kritiker als Ausländerfeind bis hin zu “Nazi”, stellt sich sich Frage, ob das nicht alles Absicht ist:




SPD-Parteichef Sigmar Gabriel, einer der größten Befürworter der Masseneinwanderung, versucht im August 2016 im Vorfeld der Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern ganz offensichtlich Wählerstimmen bei Frauen zu sammeln, die von Männer kein Unterhalt mehr bekommen (*1). Auf die Idee, dass der Staat den Unterhalt übernimmt, wie bei “Flüchtlingen” auch, kommt er nicht – oder will er nicht, weil sonst die Sozialkassen so leer werden, dass die Masseneinwanderung in Frage gestellt werden muss. Artikel 3 des Grundgesetzes sichert Gleichbehandlung zu, daher wären auch Deutsche berechtigt, die Unterhaltszahlungen vom Staat zu bekommen, wie Asylanten auch.

Männer und Frauen, die unterhaltspflichtig sind, sollten sich bei künftigen Wahlen überlegen, ob sie noch eine der etablierten Parteien CDU/CSU, SPD, Grüne oder Linke wählen sollten, wenn weiterhin Asylanten massiv bevorzugt werden.

Eckard Gerlach

 

(*1) Gabriel fordert stärkere Druckmittel gegen Unterhaltsverweigerer
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/reform-gabriel-fordert-staerkere-druckmittel-gegen-unterhaltsverweigerer/13987146.html
(*2) Buch: Völkerwanderung, Vaclav Klaus
(*3) Buch: “Umvolkung – wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden”, Akif Pirincci”

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