NO-GO Gebiet in Bad Godesberg: “Zu gefährlich für die Polizei”

13.07.2016

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Erst wurde Niklas P. (17 Jahre) in Bad Godesberg zu Tode getreten, aus nichtigem Grund, “zur falschen Zeit am falschen Ort”, von einem Migranten mit marokkanischen Wurzeln (*1). Jetzt ist es offenbar selbst für Polizeibeamte zu gefährlich, nachts an bestimmten Orte einzugreifen (*2).

Wie schützt sich nun das arbeitende und friedliche Fußvolk, das täglich seine Wohnung verlassen muss und sich keine bessere Wohngegend und umfangreiche Sicherungsvorkehrungen leisten kann, wie die z.B. die üppig bezahlte politische Elite?


Schon 2014, als von der Masseneinwanderung im Jahr 2015 noch nicht die Rede sein konnte, warnte der Zeitungsreporter Franz Solms-Laubach in einem Buch vor dem Ende der Sicherheit. In seinen 5 Berufsjahren, in denen er bei der Bild-Zeitung für Sicherheitsfragen zuständig war, hat er direkt mitbekommen, wie mächtig die organisierte Kriminalität ist, wie groß die Gesetzeslücken sind und wie sehr die Polizei durch Einsparungen handlungsunfähig gemacht wurde.  Er kommt zu dem erschreckenden Ergebnis, dass uns die Polizei nicht mehr schützen kann. Die Polizei kommt zwar in der Regel noch, wenn es “brennt”, aber für Prävention oder Nachbearbeitung, also Fahndung nach Tätern, bleibt keine Zeit mehr. Die Zeit reicht bestenfalls noch für die statistische Erfassung der Straftaten. Wohl gemerkt: Das war schon im Jahr 2014.

Für Sicherheit muss also der Bürger künftig selbst sorgen. Das gab auch Innenminister de Maiziere indirekt zu, als er jüngst die Bevölkerung zu mehr Wachsamkeit aufrief (*3). In Ostdeutschland und in Italien kooperiert die Polizei längst mit Bürgerwehren, um die Kriminalität in den Griff zu bekommen (*4).

Gleichberechtigt.eu setzt sich für finanzielle Gleichberechtigung mit Asylanten bzw. Migranten ein. Das Wohlergehen eines Asylanten alias “Flüchtling” ist mit den 10.000,- bis 20.000,- Euro aus Steuergeldern üppig bezahlten politischen Eliten von CDU, SPD, Grüne und Linke 2.000,- bis 3.000.- Euro pro Monat wert. Wir fordern ebenso 2.000,- bis 3.000,- Euro für die gesamte integrierte Bevölkerung in Deutschland, bescheiden uns aber zunächst mit 850,- Euro pro Monat. Die 850,- Euro sind für Sicherungszwecke gegen Kriminelle schnell verbraucht, z.B. einbruchssichere Fenster und Türen, Alarmanlage, Videoüberwachung und Taxi für Frauen und Kinder für den Weg zur Arbeit bzw. Schule.

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Eckard Gerlach

 

(*1)  https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/toedlicher-zynismus:

Tödlicher Zynismus

(*2) http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/Sicherheitskonzept-ruft-%C3%84rger-hervor-article3305064.html

(*3) http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_78124346/terrorgefahr-thomas-de-maiziere-mahnt-deutsche-zu-wachsamkeit.html

(*4) http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/14/justizminister-nervoes-deutsche-gruenden-buergerwehren/

1 Comment

  • Daniel

    Reply Reply 15.01.2017

    Asylbewerber müssen wieder in ihre Heimat geschickt werden.Es gibt genug Bedürfdige in Deutschland
    denen geholfen werden sollte z.b. Rentner die unser Land wieder mit aufgebaut haben nach dem Krieg,manche müssen heute Flaschen sammeln um über die Runden zu kommen! Hauptsache unsere Politiker können in dicken Autos rum fahren und unsere Steuergelder aus dem Fenster werfen.
    UND KEINER UNTERNIMMT WAS!!!!!!!!
    Meiner Meinung nach werde viele von den sogenannten Politikern von großen Bossen und Investoren zB von der Autoindustrie bestochen oder geschmiert, oder warum muss in Deutschland zB VW seine Kunden nicht Entschädigen, Menschen verlieren ihre Jobs und die Manager kriegen Millionen Abfindung obwohl sie mitverantwortlich sind.

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