Gewalt an Schulen durch Flüchtlingskinder trotz hoher Förderung

07.06.2016

Warum 5.000 bis 10.000 Euro Förderung pro Monat für minderjährige “Flüchtlinge”?

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Gewalt durch Migrantenkinder an deutschen Schulen ist nichts Neues. Neu ist, dass Willkommens-Euphoriker sich eingestehen, dass gute Unterbringung und Voll-Versorgung mit Essen, Wohnraum und Spielzeug nicht zu dem erhofften Effekt von Integration und Gewaltfreiheit führt, das berichtet die Epochtimes am 6.Juni 2016 (*1). Afghanen und Syrer hinken mit ihrer Einstellung zu Gleichberechtigung von Frauen und Einstellung zu Gewalt 50-80 Jahre uns hinterher, so der weitere Bericht von Epochtimes aus Schleswig-Holstein.
Gewalt von migrierenden Kindern – meistens „Flüchtlingskinder“ genannt – und Jugendlichen findet nicht nur in Schulen statt, sondern auch auf der Straße. Im badischen Freiburg, der Kriminalitätshauptstadt von Baden-Württemberg (*2), sorgten schon in 2014 Banden jugendlicher Migranten für Angst und Schrecken mit no-go-Areas (*3) – obwohl gerade in Freiburg die Sozialisation von unbegleitet migrierenden Jugendlichen mit über 10.000,- Euro pro Jugendlicher und pro Monat gefördert wird (*4), im Bundesdurchschnitt ist es etwa die Hälfte, aber immer noch stolze 5.300,- Euro, also ca. 60.000,- pro Jahr.

Was ist unseren Politikern ein integriertes deutsches Kind wert – das in der Regel keine Gewalt in Schulen anwendet? Antwort: 150,- bis 190,- Euro pro Monat, das ist das Kindergeld – und das ist lächerlich gering gegenüber 5.300,- bis 10.000,- Euro für ein Migrantenkind. Es also einen triftigen Grund für eine Forderung nach Gleichberechtigung. Gleichberechtigt.eu fordert den sehr bescheidenen Betrag von nur 1.000,- Euro für ein integriertes Kind in Deutschland und ebenso sehr bescheidene 850,- Euro für jeden integrierten Erwachsenen, denn das Wohlergehen eines erwachsenen „Flüchtling“ – ist unseren Politikern und Anhängern der „Willkommenskultur“ immerhin 2.000,- bis 3.000,- Euro pro Monat wert, in Einzelfällen weit mehr. Eine integrierte Familie in Deutschland mit zwei Kindern würde demnach 3.700,- Euro pro Monat bekommen. Das sieht nach sehr viel aus, aber Migranten-Familien werden als „Flüchtlinge“ deutlich höher gefördert.

Die Milliarden für Migranten fallen nur so vom Himmel, Geld spielt offenbar keine Rolle – auch unsere Politiker schöpfen ungeniert je 10.000,- bis 20.000,- Euro pro Monat aus der Steuerkasse.

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Eckard Gerlach
egerlach@gleichberechtigt.eu

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Quellen:
(*1) http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gewalt-durch-migrantenkinder-an-schule-in-schleswig-holstein-stimmung-am-kippen-a1333964.html
(*2) http://www.badische-zeitung.de/freiburg/freiburg-bleibt-die-kriminellste-stadt-baden-wuerttembergs–120425631.html
(*3) Teile von Freiburg “nogo”? http://www.pi-news.net/?p=399112
(*4) Tagesatz unbegleiteter jugendlicher Migrant: 335 Euro, über 10.000 Euro pro Monat: http://fudder.de/minderjaehrige-fluechtlinge-in-freiburg-die-wichtigsten-fragen-und-antworten

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