Nur 25 Cents monatlich kosten die Nachrichten der ARD mit Internet-Auftritt:

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Organisieren wir uns, machen Sie mit!

17,50 - 25 Cents= 17,25€

o 17,25 selbst boykottieren,
o den Boykott anderer mit
   5,- unterstützen oder
o erst mal nur mitlesen.

Tragen Sie sich dazu jetzt in den E-Mail-Verteiler ein!

Der Fall, der aktuell gesponsert wird:

Der 25-Cent-Club - Was ist das?

- Bitte das ausführliche Video (oben) ansehen -

  • Gerade einmal 25 Cents kosten die Nachrichten der ARD mit Webpräsenz und Archiv. Das hat Heiko Schrang recherchiert und in seinem neusten Buch "Die GEZ-Lüge" veröffentlicht:
  • Clubmitglieder sind bereit als monatliche Abgabe 25 Cents zu zahlen und lehnen die Differenz zu den 17,50 Euro ab, also die 17,25 Euro.
  • Gemeinsam unterstützen wir im Club die Mitglieder mit Zivilcourage, die den Weg des Boykotts der 17,25 Euro einschlagen. Wer nur mitlesen will darf das, es besteht kein Zwang etwas zu tun!
  • Die Unterstützung besteht in Erfahrungsaustausch und in Form von Geldspenden für alle Selbstkosten, also die Gerichtskosten in der ersten Instanz und die Rechtsanwalts- und Gerichtskosten in der zweiten Instanz.
  • Der häufigste, einfachste und ziemlich risikolose Weg des Boykotts ("Volksboykott") besteht in einem Zahlungsstopp, einem darauf folgenden (optionalen!) ausführlichen Schriftwechsel mit dem "Beitragsservice", dem Einspruch einlegen gegen Bescheide und dann den Gerichtsvollzieher abwarten. Bis dahin treten meines Wissens von zahlreichen Fällen nur 2 x Mahnkosten von 8 Euro und regional unterschiedliche andere Kosten von 20-60 Euro auf. (Für genaue Kosten wenden Sie sich bitte an Ihr Amtsgericht). Das können Sie immer wieder wiederholen, typischerweise alle 1,5 Jahre und leisten einen vorzüglichen Beitrag zum Boykott. Fangen Sie doch sofort an! Näheres dazu im E-Mail-Verteiler.
  • Ziel des 25-Cent-Clubs ist es, den GEZ-Verweigerern die bis vor Gericht gehen (oder warten bis der Gerichtsvollzieher kommt), die Kosten abzunehmen. In der ersten Instanz sind das Gerichts- und Anwaltskosten in der zweiten, siehe Video (oben). Wichtig: Sie müssen nicht bis vor Gericht ziehen wenn sie wirksamen Boykott leisten wollen. Wie schon einen Punkt oberhalb erwähnt: bis auf die 8,- Euro plus eventuell 20 - 60 Euro sonstige Kosten (für den Gerichtsvollzieher) entstehen meiner Kenntnis nach keine Kosten entstehen, wenn Sie dem Gerichtsvollzieher an Ihrer Haustüre einfach den bis dahin verweigerten Betrag in die Hand drücken und sich das quittieren lassen. Wenn Ihr immer bekundet, dass Ihr zahlungswillig seid, dann gab es bisher noch keinen Schufa-Eintrag, Kontopfändung oder ähnliches! Ein eigenes Video dazu habe ich noch nicht erstellt, seht vorerst das hier an, es ist sehr gut:

Abweichend von diesem Video unterhalb empfehle ich: nach Beanstandung der Formalitäten der Zwangseintreibung und Korrekturen seitens des Amtsgerichtes: zahlen Sie! (wenn es den GEZ-Beitragsservice bis dahin noch gibt! Irgendwann bricht das GEZ-Lügenmonster zusammen wie auch die DDR! Dann habt Ihr den boykottierten Betrag "gespart". Vielleicht kommt der Gerichtsvollzieher auch nie, weil es gar nicht so viele Gerichtsvollzieher gibt, dass diese von 5-10 Millionen Deutschen das Geld eintreiben.) Statt den den Weg von Klagen zu gehen, schlage ich vor: verwendet Eure Zeit dafür, Nachbarn und Freunde zu überzeugen, auch diesen einfachen Boykott ("Volksboykott") zu machen. Und zwar immer wieder, ca. alle 1,5 bis Jahren 😉 Die Masse bringt den Selbstbereicherungsladen mit Fernsehstudio meiner Meinung nach schneller zum Zusammenbruch als die hartnäckingen Klagen weniger. Wer Kosten durch den Gerichtsvollzieher hat, also diese 20-60 Euro, bitte gerne melden, ich vermittle gerne Geld-Spender an Euch, versprechen kann ich es aber nicht. Bisher haben wir jede Anfrage nach Kostenerstattung von Gerichten befriedigen können 🙂 .

  • Es wird um Zusage von Spendengeldern gebeten (freiwillig!), z.B. 5 Euro. Siehe die E-Mail, die Sie nach Eintrag in den E-Mail-Verteiler bekommen. Dort tragen Sie ein, z.B. "5 Euro Spende" und sind damit registriert. Sie werden dann zusammen in einer Gruppe mit 16 bis 20 anderen Spendern an einen Zahlungsverweiger/ Boykottierer  vermittelt, der gerichtlich klagt, mit dem Sie sich dann per E-Mail kurzschließen, sich den Zahlungsbeleg für die Selbstkosten zeigen lassen und dann Ihre zugesagten 5,- bis 20,- Euro (oder mehr) direkt an den Boykottierer spenden. Wenn es nur die Kosten des Gerichtsvollzieher sind, dann ist die Gruppe eben kleiner.
  • Wer Zahlungen an die GEZ verweigern will oder schon dabei ist, und für seine Selbstkosten Spender/ Sponsoren/ Paten sucht, bitte melden, siehe erste E-Mail im E-Mail-Verteiler. Es wird alles weitestgehend automatisiert.
  • Die Club-Mitgliedschaft besteht in einem Eintrag in den E-Mail-Verteiler. Sie ist formlos, unverbindlich, kostenlos und freiwillig und jederzeit durch Verlassen des E-Mail-Verteilers beendbar. Es ist insbesondere keine Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit irgendwelchen Haftungen weil nicht gemeinsam gehandelt wird, wir informieren nur gegenseitig. Die Gruppen zu je 16 bis 20 Sponsoren, in denen jeder eigenverantwortlich entscheidet, ob er/sie das Gerichtsverfahren eines anderen finanziell untestützt, handeln auch nicht gemeinsam sondern eben jeder für sich. Der "Club" ist wie ein Kochbuch, kochen tut jede(r) selbst.

Eckard Gerlach
PS: Wegen anhaltender Manipulationen der Nachrichten sind derzeit auch 25 Cents pro Monat nicht gerechtfertigt. Es wird auch der vollständige Boykott der Zwangsabgabe unterstützt.

Links:

Erfolgreich gesponserte Fälle (grün)  und auf Sponsoren wartende (rot):

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Warum organisieren wir uns gerade mit E-Mail?

Ich (Author, Eckard Gerlach) werde immer mal wieder gefragt, warum wir uns gerade mit E-Mail organisieren und nicht über z.B. facebook oder ein Forum. Antwort: E-Mail ist das "Bargeld" im Internet, sie kann nicht konfisziert oder zensiert werden, facebook und Foren sowie "unbares Geld" auf Konten schon. Das deutsche Establishment CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke entwickelt sich mehr und mehr zu einem Zensur-Block, einig darin seine Bürger zur richtigen Meinung zu erziehen und zum Arbeiten, Steuern und Abgaben zahlen anzuhalten, darunter auch die GEZ-Haushaltsabgabe. E-Mail ist ein dezentrales Kommunikationsmitteln, facebook und Foren sind zentral und jederzeit von staatlichen Zensurbehörden abschaltbar. In Foren tummeln sich typischerweise Freaks, für Laien ist der Einstieg schwierig, die Zeit alles mitzulesen hat kaum jemand. Besuchen Sie aber gerne das http://gez-boykott.de - Forum, vielleicht fühle Sie sich dort wohl.

Quelle1: Deutschland ist weltweit Spitze was Zensur anbetrifft: http://www.epochtimes.de/wissen/zensur-in-deutschland-fast-zweidrittel-der-top-1-000-videos-von-youtube-sind-gesperrt-a1942453.html
Quelle2: Selbst der Chef des Europarates warnt deutsche Politiker vor zuviel Zensur und Beschränkung der Meinungsfreiheit.  und  neulich sogar auch der Chef des Axel Spinger-Verlages!

Was hat http://gleichberechtigt.eu mit GEZ-Boykott zu tun?

Die Hauptdomain heisst "gleichbereichtigt.eu" mit dem Thema "Finanzielle Gleichberechtigung mit Asylanten" - falls Sie das noch nicht bemerkt haben. Was hat das mit GEZ/ Haushaltsabgabe zu tun?  - Das hat mich bisher noch niemand gefragt, aber ich greife mal vor. Antwort: direkt nicht viel, man könnte sagen Asylanten bekommen die Haushaltsabgabe erlassen, also sollen wir Deutsche sie auch erlassen bekommen ( 😉 naja ..) . Die Antwort ist vielmehr "Indirekt sehr viel!", denn gerade die GEZ-Sender ARD und  ZDF  mit allen angeschlossenen Radiosendern verkünden bisher heute fast nur Willkommenfunk und unterschlagen Kriminalität, Raub, sexuelle Übergriffe und sogar Mord durch Migranten. Daher ist der Boykott dieser Sender oberste Pflicht für den Erhalt der Demokratie, meine ich, selbst die 25 Cent pro Monat haben sie derzeit nicht verdient, denn die ARD-Nachrichten verbreiten die gleiche monotone Einheitsmeinung des Links-Establishments von CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke und thematisieren das Thema Kosten der Masseneinwanderung und Benachteiligung von Kindern deutscher Familien und von Rentnern, die 40 Jahre und länger bearbetiet haben, meiner Beobachtung nach gar nicht. Grundsätzlich aber macht es meiner Meinung nach Sinn für neutrale Information auch Geld zu bezahlen, vorausgesetzt sie ist wirklich neutral.  E.Gerlach


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Eckard Gerlach